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Regeln für die Mitarbeit bei der Dortmunder Tafel
Für die Mitarbeit bei der Dortmunder Tafel gelten folgende Regeln und Grundsätze:
- Alle Arbeiten und Aufgaben bei der Tafel sind gleichwertig. Jede Arbeit und jede Aufgabe trägt dazu bei, den täglichen Tafelbetrieb sicherzustellen.
- Die Mitarbeiter/innen der Dortmunder Tafel kommen aus unterschiedlichen sozialen und gesellschaftlichen Lebensbereichen. Bei der Dortmunder Tafel bilden sie eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Sie respektieren sich und gehen wertschätzend miteinander um. Sie unterstützen sich gegenseitig und bauen keine Konkurrenzen auf. Diskriminierungen und Beschimpfungen stören das soziale Klima und sind zu unterlassen.
- Kritik, Beschwerden und Verbesserungsvorschläge sollen den Tafelbetrieb verbessern helfen und können an die Bereichsleiter, oder an Personalabteilung/Betriebsleitung gerichtet werden.
- Aus der Mitarbeit bei der Dortmunder Tafel wird kein Anspruch abgeleitet, der zur Mitnahme von Lebensmitteln berechtigt.
- Die Kunden der Dortmunder Tafel werden mit Würde und respektvoll „auf gleicher Augenhöhe“ behandelt. Im Umgang mit den Kunden werden keine Unterschiede gemacht, auch nicht mit Blick auf Alter, Geschlecht, Nationalität, Behinderung, Sprache oder ähnliches. Hierzu gehört auch im Wesentlichen die Ansprache im direkten Kundenkontakt. Erniedrigende Aussagen und Du-Ansprachen an die Kunden werden nicht benutzt.
- Die Mitarbeiter/innen tragen mit Ihrer Arbeit und mit ihrem Auftreten wesentlich zum Ansehen der Dortmunder Tafel in der Öffentlichkeit bei. Als soziale Einrichtung ist die Dortmunder Tafel auf vielerlei Unterstützung und somit auf ein positives Image angewiesen. Alle Mitarbeiter/innen der Tafel müssen daran mitwirkten, dieses Image zu erhalten bzw. es zu verbessern.