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Aufnahme Sozialstunden
- ab 16. Lebensjahr
- Mind. 100 Stunden
- Bei folgenden Vergehen ist die Ableistung der Sozialstunden bei der Tafel nicht möglich: Betäubungsmittelhandel, sexuelle Delikte und Diebstahl von Lebensmitteln
- Sozialstundenleistende arbeiten grundsätzlich nur im Lager
- Arbeitszeiten: Mo-Fr 7-13 Uhr, individuelle Arbeitszeiten sind möglich.
- Die Bewährungshilfe oder der Hilfsverein schickt ihre Klienten zum Vorstellungstag (jeder 2. Mittwoch, pünktlich 10 Uhr – die unpünktlichen werden nach Hause geschickt)
- An der Pforte wird der Erfassungsbogen für Sozialstunden Leistende ausgefüllt, die Unterweisung vor Arbeitsantritt unterschrieben und eine Kopie des Lichtbildausweises gemacht (ohne Lichtbildausweis wird kein Gespräch geführt)
- Es wird der gesamten Gruppe kurz erklärt was die Dortmunder Tafel macht, wie wichtig uns die Zuverlässigkeit ist und was ihre Aufgaben sein werden. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass Arbeitssicherheitsschuhe benötigt werden und diese bei nicht Besitz 10 Euro kosten. Ohne Arbeitsschuhe ist das Arbeiten bei der Tafel nicht möglich.
- Es gibt eine Führung über das Gelände und anschließend kurze Einzelgespräche
- Im Gespräch wird das Vergehen und Krankheiten erfragt und Einzelheiten wie Einsatzzeiten und Beginn der Sozialstunden geklärt
- Es wird eine Zuweisung von Amtsgericht/Jugendgerichtshilfe/Täter-Opfer Ausgleich o.ä. benötigt
- Der Sozialstunden Leistende bekommt den Infozettel und „Das Hygieneteam informiert“ ausgehändigt und kurz erklärt
- Sobald der erste Einsatztag feststeht, den Mitarbeiter in Orbis eingeben, zu Sozialstunden anmelden, Zeiten generieren, Bemerkungen eintragen (Vergehen und ggf. Gesetzlicher und/oder ambulanter Betreuer angeben), Akte anlegen und eine Zeitkarte ausstellen, die in der Pforte mit den Namen hinterlegt wird
- Den ersten Arbeitstag in Google Kalender eintragen (Sozi, Name, Schicht-früh, spät)
- Das Lager bekommt wöchentlich eine Namensliste der Sozialstundenleistenden ausgehändigt